August
2004
Brauhaus Hoffest 2004 27.08 - 29.08
mit freiem Eintritt (ARCHIV)
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8. Brauhaus Hoffest
Wir veranstalten auch in diesem
Jahr vom 27. bis 29. August 2004 ein Hoffest mit viel Musik
und Unterhaltung mit den besten Bands der Region.
Das Fest startet am Freitag, dem 27. August 2004 um 20.00
Uhr mit der bekannten Partyband "FUN
HOUSE". Am Samstag eröffnet die "PENTHOUSE
JAZZBAND" mit ihrem abwechslungsreichen Programm um 15.30
Uhr das Hoffest auf der Hauptbühne und sorgt für Unterhaltung
und gute Laune. Um 20.00 Uhr heißt es traditionell wieder
"Bühne frei" für "ROUTE
66", die in diesem Jahr ihr Abschiedskonzert geben. Weiter
geht's am Sonntag um 11.30 Uhr mit dem MUSIKVEREIN
DIETLINGEN. Um 14.30 Uhr läßt es die "Schariwari
Pforzheim Guggamusik" im Brauereihof und auf der
Hauptbühne richtig krachen. Danach spielt die beliebte und
bekannte Bigband "TOP
TEAM". Als weiteren Höhepunkt und zum Abschluß des diesjährigen
Hoffestes stehen ab 20.00 Uhr die Musiker von "COVER
UP" auf der Bühne. Sie sind Garant für jede Menge Spaß
an Live-Musik.
Auch auf der Rampenbühne gibt es ein tolles Programm: Freitags
spielen "JOE'S
INN", die ihr Publikum mit Joe Cocker-Rhythmen begeistern.
Samstags sorgen die Ersinger Jungs "Hans'n' Roses"
ab 16.00 Uhr für gute Stimmung. "Barry Gibb meets
Shakira" heißt es dann ab 19.00 Uhr, wenn Ralf Kling
und Zonya zum Mikrophon greifen. Am Sonntag heizen "Tim
Peters & Band" ab 13.30 Uhr mit Rock'n'Roll-Klängen
ein, danach spielen die beliebten Musiker von "Jukebox
5".
Freitags und Samstags gilt wieder das Motto "Vom Hof in den
Keller". Nachtschwärmer können dann nach dem Hoffest-Programm
die Nacht bei der After-Hoffest-Party im "PLUS" zum Tag machen.
Neben dem musikalischen Programm wird am Samstag und Sonntag
im Brauereihof wieder ein buntes Kinder-Unterhaltungsprogramm
mit Karussell, Kinderschminken, Malstudio, Hüpfburg und Zaubertheater
geboten. Sonntags besteht unter dem Motto "Gläserne Produktion"
die Möglichkeit einer Brauereibesichtigung.
Für das leibliche Wohl der Besucher ist gesorgt und das zu
familiengerechten Preisen. Beim Hoffest wird die neueste Brauhaus
Bierspezialität vorgestellt. Wir lassen's knallen. Lassen
Sie sich überraschen ..........
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weiter zum Musikprogramm
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Juni 2003
So genießen Sie richtig...
(Artikel aus "unser Bier" Ausgabe Frühjahr 2003) |
So
genießen Sie richtig...
1.Schritt:
Schauen Sie Ihr Bier an und beschreiben Sie den Schaum und die
Farbe.
... wie riecht es
2.Schritt:
Nehmen Sie einen kräftige Nase und lassen Sie bei der Beschreibung
des Duftes Ihre Phantasie spielen.
.. und wie schmeckt es???
3. und wichtigster Schritt:
Trinken und schmecken! Und wenn die erste Sorte verkostet ist,
geht es an die zweite.
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Juni 2003
Sehen, riechen, schmecken: Genuss für alle Sinne
(Artikel aus "unser Bier" Ausgabe Frühjahr 2003) |
| Ein frisch gezapftes Bier
steht da – und alle wollen nur das Eine: den ersten
Schluck trinken. Doch HALT! Wenn man sich die Zeit nimmt,
sich seinem Bier mit allen Sinnen zu nähern, hat man
(noch) viel mehr davon. Dann kommen 400.000 Riechzellen, 5.000
Geschmacksknospen und 2 Augen zum Einsatz.
“Unser Bier” erklärt,
wie's geht, und gibt Tipps für eine ganz persönliche
Biervorkostung.
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Juni 2003
George Clooney, amerikanischer Schauspieler, zum Thema Bier
(Artikel aus "unser Bier" Ausgabe Frühjahr 2003) |
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"Für deutsches
Bier würde ich mein Leben geben.
In Hamburg war ich die ganze Nacht unterwegs, bis kein Bier
mehr übrig war."
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Juni 2003
Bier hats in sich
(Artikel aus "unser Bier" Ausgabe Frühjahr 2003) |
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Juni
2002 Ohne Bier gäb´s heute keinen
Kühlschrank
(Artikel aus "unser Bier" Ausgabe Frühjahr 2002) |
Das erste Frachtgut der
Bahn war Bier Die Erfindung der Eisenbahn kam gerade rechtzeitig. Das
Transportproblem der Brauer war gelöst. Und: Als erste Fracht gingen 1835
zwei Fässer Bier auf Bahnreise zum Bahnhofswirt nach Fürth.
Verbindung von Tradition und Moderne Die Brauer witterten die Möglichkeiten der technischen
Revolution: Um das Bier besser über den Sommer zu bringen und
endlich auch das ganze Jahr hindurch untergärige Biere anbieten zu
können, mussten sie das Problem der Kühlung in den Griff bekommen.
Das ließ die bayerische Brauerfamilie Sedlmayr nicht ruhen sie wollte
eine komfortable Kältemaschine und gab einem Herrn namens Carl Linde
ausreichend Geld, um ein solches Gerät zu entwickeln. 1873
präsentierte der pfiffige Erfinder seinen ersten Kühl-Apparat. Die
moderne Variante und Weiterentwicklung von Lindes Technik steht heute in jedem
Haushalt: der Kühlschrank.
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August 2002 Das Malz gibt den Farbton an (Artikel
aus "unser Bier" Ausgabe Frühjahr 1999) |
Sie leuchtet in den
schönsten Farben, die bunte Bierlandschaft Deutschlands mit ihren
über 5.000 Marken. Doch was gibt unserem Lieblingsbier eigentlich die
neben dem Geschmack so charakteristische Färbung, die vom hellen Goldgelb
bis zum tiefen Braunschwarz reicht? Hier lautet
die Devise: Das Malz machts! Der Farbgeber Nummer Eins wird in
unterschiedlich langen Trockenprozessen dem ,,Darren" aus gekeimter Braugerste
erzeugt. Ein helles Bier braucht helles Malz, und dieses liebt es ,,kühl
(bis zu 85 Grad) und schnell. Eine satte Malzfarbe für dunkles Bier gibt
es bei rund 100 Grad und etwas mehr Geduld. Klar,
daß es bei solchen Temperaturen in der ,,Röststube" des Mälzers
kräftig duftet. So heißt es denn auch, der Fachmann erkenne die
spätere Farbe des Bieres bereits am Geruch. Doch allein auf die gute Nase
können sich freilich weder Mälzer noch Brauer verlassen. Letzterer
vertraut zusätzlich auf technische Hilfsmittel aus dem Brauerei-Labor.
Ein Wörtchen mitzureden hat bei der
Farbgebung auch das Wasser. Entscheidend ist die Gesamthärte des Wassers
und deren Zusammensetzung. Nahezu unbeein druckt von der Farbpalette zeigt
sich das i-Tüpfelchen eines gepflegten Bieres die Schaumkrone. Nur bei
ganz dunklem Bier setzt sich schon einmal ein wenig Farbe durch und verleiht
der Schaumkrone einen ganz leichten Schimmer.
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24.
August 2000 Internetseite Deutscher Brauerbund |
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Veröffentlichung der
Artikel mit freundlicher Genehmigung der GfÖ, Gesellschaft für
Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Brauwirtschaft e.V.
Bonn |