Rund ums Bier


 
August 2006
Das Brauhaus Hoffest 2006

9. Brauhaus Hoffest
Verehrte Besucherinnen und Besucher des 9. Hoffestes,

auch das diesjährige Hoffest war dank Ihnen wieder ein voller Erfolg!  Wir hoffen es war für Sie ein ebenso großes Vergnügen wie für uns!

Herzlichen Dank!

Ein herzliches Dankeschön auch an unsere Nachbarinnen und Nachbarn für die Toleranz gegenüber dem Lärm und der oftmals angespannten Parkplatzsituation während der Hoffest-Tage.

Ihr "Brauhaus"-Team

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August 2004
Das Brauhaus Hoffest 2004

8. Brauhaus HoffestPremiere des Gründerbiers
Verehrte Besucherinnen und Besucher unseres 8. Hoffestes,

es war mal wieder phantastisch, wie Sie mit uns feierten, tanzten, sangen, lachten und natürlich tranken!

Danke, dass Sie dabei waren!

Recht vielen Dank auch an unsere Nachbarschaft für die Duldung des Lärms und der Parkrplatznot während unserer Hoffest-Tage!

Ihr "Brauhaus"-Team

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August 2004
Tagelange Feierlaune bei Bier und Bratwurst

Kleine Kinder toben auf der Hüpfburg oder fahren Karussell, während die ältere Generation zünftige Kost verspeist und rockigen Klängen lauscht. Andere sind mutig und tanzen vor der Bühne oder stampfen auf den Bierbänken, beim achten Anlauf des „Brauhaus“-Hoffestes. Rund 10.000 Besucher waren bei der drei Tage langen „Feier zum Nulltarif“ dabei.

Es war 1989, genau vor 15 Jahren, als sich „Brauhaus“-Chef Wolfgang Scheidtweiler dachte, zum 100-jährigen Bestehen eine richtig große Feier zu veranstalten. „Alle waren begeistert, das Hoffest war damit geboren“, erinnert sich der heute 57-jährige.

Die Feier genießt den Ruf eines Familien-, oder zumindest eines familiären Festes. Das hänge damit zusammen, dass hinter den Tresen immer Mitarbeiter sämtlicher „Brauhaus“-assoziierten Betriebe und deren Verwandte stehen und mit anpacken. Heuer waren es rund 180 Helfer.

Hübsch ausstaffiert haben sie den Innenhof: „Der positive Nebeneffekt des Festes: Alle zwei Jahre bringen wir im Festrhythmus den Laden wieder auf Vordermann“, sagt Scheidtweiler. Bäume und Licht spendende Lampen zieren die historischen Gebäude, die teilweise auf 1889 datieren, sofern sie die Zerstörungen des Krieges überdauert haben. Auch an der Kurve zum Aufstieg der St.-Georgen-Steige wurden am Freitag Bäume vor die bekannte Wandbemalung gepflanzt, um das Areal aufzuwerten.

Wie immer traten beim Hoffest Lokalmatadoren auf, die ein möglichst gemischtes Publikum ansprechen sollen: Am Freitagabend tanzten jüngere Gäste zu Funk-Nummern der Band „Funhouse“, die mit coolen Nummern wie „Cantaloop“ von „Us3“ und „History Repeating“ von den „Propeller Heads“ weit mehr boten als einfach gestrickte Mitgröl-Mucke. Im überdachten hinteren Teil des Hofes herrschte drangvolle Enge vor der Hauptbühne. „Mensch, da kommsch ja kaum durch“, raunte es immer wieder beim Gang zur Rampenbühne zu hören. Dort coverten „Joe´s Inn“ aus Karlsruhe Joe Cocker Hits.

Die Band „Route 66“ ist beim Hoffest von Anfang an mit dabei und hat auch ihre Proberäume im „Brauhaus“-Areal. Keine Frage, dass sie den Samstag bestreiten durften. Die Altmeister der lokalen Rock´n´Roll-Cover-Szene um Frontmann Werner Schenk spielten Titel für die Singfreudigen unter den Gästen. Vom „Musikverein Dietlingen“, Bigband-Musik mit „Top Team“, über Bibi Kreutz´ “Penthouse Jazzband“ bis hin zu Pop und Schlager mit „Cover Up“ als sonntäglichen Abschluss war für jederlei Musikgeschmack gesorgt. Daneben konnten auf der Rampenbühne am Samstag zuerst „Hans´n´Roses“, am Abend dann „Ralf & Zonya“ das Publikum begeistern, was sonntags dann „Tim Peters & Band“ am Nachmittag und „Jukebox 5“ am Abend vorbehalten war. Die Guggamusik von SCHARIWARI Pforzheim vermochte am Sonntag auf gleich beiden Bühnen den Gästen einzuheizen.

Kulinarisch gab es alles, was das Herz des Biergarten-Liebhabers begehrt: Bratwurst, Pommes, Wurstsalat, Pizza, Flammkuchen und vieles mehr. Wer sich für einen Blick hinter die Kulissen der Brauerei interessierte, konnte am Sonntag an Führungen durch das Haus bei laufendem Betrieb teilnehmen.
Das Hoffest soll am Heimatort ein positives Image für die Marke „Brauhaus“ schaffen. Daher seien die unmittelbaren Nachbarn der Brauerei mit einem persönlichen Brief eingeladen worden. „Die müssen ja auch unseren Lärm und würzigen Geruch aushalten“, gibt Scheidtweiler zu.

Zu nächtlicher Stunde sprang am Freitag und Samstag für alle jüngeren Nachtschwärmer das „plus+“ in die Bresche. Der Studentenclub präsentierte den Gästen seine frisch renovierten Räume. Die DJs Peter Springer (Freitag) und High Fidelity Brothers (Samstag) spielten eine wilde Mixtur aus Black Music, House und Rock.

Pforzheimer Zeitung, den 30.08.04

Januar 2004
Cocktails mit Bier
Export Punch

Export Punch Exotisch, kräftig, süffig – ein Punch mit besonderer (Bier-)Note. Und eine Offenbarung für jeden Liebhaber von Cocktails mit Rum.

Zutaten für einen Cocktail:

    Shaker 2/3 mit crushed Eis füllen.

    3 cl Lemon Hart Rum gold 40 %, 2 cl Safari Likör, 1 cl Giffard Orgeat Sirup, 1 cl frischen Limettensaft, 4 cl Maracujanektar dazugeben.

    Kräftig schütteln und in ein Glas schütten.

    Mit Exportbier auffüllen.

    Mit Cocktailkirsche, 1/4 Ananasscheibe und einer Minzspitze dekorieren.

Januar 2004
Mit dem Wiederaufbau der "Steuereinnehmerei" am Schlossberg der Stadt ein Geschenk gemacht
Das Brauhaus Pforzheim hat der Stadt ein besonderes Geschenk gemacht: Am Schlossberg ist ein historisches Gebäude wieder aufgebaut worden - die einstige Einnehmerei.

Mit "Lehner´s Wirtshaus" als deutsches und "Besitos" als spanisches Lokal wird künftig die Gastroszene bereichert. Seit zehn Jahren hat sich die Stadtverwaltung im Zuge der Umgestaltung des Parks rund um die Schlosskirche nebst dem gegenüberliegenden Blumenhof mit dem Wiederaufbau des beim Luftangriff am 23. Februar 1945 zerstörten, zuletzt als Reuchlin-Museum genutzten Gebäudes beschäftigt. Denn dieses ist stadtbildprägend für diesen historischen Teil Pforzheims mit der einstigen Burg- und späteren Schlossanlage gewesen.Die Einnehmerei

Verhandlungen mit verschiedenen Interessenten, die als Investoren und Betreiber dieses Projekts in Frage kamen, hatten dazu geführt, dass das Brauhaus Pforzheim als Bauherr und Betreiber gewonnen werden konnte. Beim Archivbau und der ehemaligen "Einnehmerei" (auch Steuereinnehmerei) handelt es sich um die ältesten Teile der Schlossberganlage, die auch nach dem Jahr 1763 stehen blieben, als die übrigen Gebäude abgebrochen wurden. Ursprünglich (1699) kleiner errichtet, wurde die "Einnehmerei" zwischen 1766 und 1790 erweitert, als das mittlere Schlosstor entfernt worden war. Wobei für die Westwand die etwas schräg verlaufende östliche Mauer des Archivbaus benutzt wurde.

In Absprache mit dem Landesdenkmalamt war festgelegt worden, dass hier in unmittelbarer Nachbarschaft zur Schlosskirche ein historischer Wiederaufbau eine adäquate architektonische Lösung wäre. Wobei gleichzeitig feststand, dass der "Neubau" nicht in den ursprünglichen Dimensionen errichtet werden kann, sonst hätte die "Einnehmerei" zwei Fahrspuren der Schlossbergauffahrt eingenommen. Statt einer Länge von 22,5 Metern wurden nunmehr 18 Meter in der weiteren Planung des Architekturbüro Kienzler & Wäsche (Pforzheim) vorgesehen. Dessen Entwurf lehnte sich in der äußeren Hülle schließlich in Konstruktion und Bauart an das historische Gebäude an.

(...)

Anfang des Jahres konnte schließlich der erste Spatenstich vollzogen werden und Brauhaus-Chef Wolfgang Scheidtweiler versprach, dass die "Einnehmerei" rechtzeitig zum Advent fertig gestellt sei. Dass dieses Ziel nach zehn Monten erreicht wurde, dafür zollte er den (meist einheimischen) Handwerkern jetzt bei der Eröffnung größtes Lob. Nicht nur die Zeitplanung wurde eingehalten, es sei auch beste Arbeit geleistet worden. "Leider habe ich keine Ideen mehr, sonst würde ich mit diesen Leuten nochmals bauen", bemerkte der Investor. Und an Christel Augenstein gerichtet, hob er hervor, wie großartig die Zusammenarbeit mit den städtischen Ämtern gewesen sei.

Architekt Helmut Kienzler, schon beim "Seehaus", dem "Bellevue" oder dem "Opera" der Planer fürs Brauhaus, durfte sich ebenfalls im Erfolg sonnen. "Es war wie immer eine fantastische Zusammenarbeit mit Ihnen, besser als es jede Freundschaft sein könnte", betonte Scheidtweiler. Der mit Ulrich Füting einen weiteren Vater der "Einnehmerei" begrüßen durfte. Er hatte einst als Koordinator im städtischen Bau- und Planungsdezernat mit dem damaligen Ersten Bürgermeister Siegbert Frank die Idee zum Wiederaufbau gehabt.

Mittlerweile ist Füting Geschäftsführer der Stadtbau, die mit ihrem Verwaltungsgebäude ebenfalls architektonische Maßstäbe am Schlosspark gesetzt hat. Womit sich ein Kreis schließt, denn die Betreiber des dort eingerichteten mexikanischen Restaurants "Enchilada" sind dieselben wie jetzt in "Lehner´s Wirtshaus" und "Besitos - tapas y mas". Dort wird mit rustikaler Einrichtung, ein Teil historischer Stadtmauer ist integriert, südländische Atmosphäre verbreitet. Im nächsten Sommer kann hier auch eine Außenbewirtschaftung stattfinden.

Das Wirtshaus erstreckt sich über zwei Stockwerke und ist mit dem Archivbau (kein ständiger Zutritt) durch ein Portal aus dem Jahr 1587 verbunden, das zum Adelshof der Familie von Straubenhardt an der Östlichen 39 gehörte. Gediegen-zünftig ist die Möblierung. An den Wänden hängen alte Fotos und Brauereischilder, antiquarische Bierkrüge schmücken die Wirtshausräume, der Blick ins Freie fällt durch Sprossenfenster. Neben den Tischen lädt eine großzügige Bartheke zum Verweilen ein. Ein Kachelofen aus dem Jahr 1880, der bei einem Abbruch des Hofguts Klingel aus der Tiefenbronner Straße von der Stadt gesichert werden konnte, ist im Eingangsbereich aufgestellt. Die Sandsteinmauer des Archivbaus bildet einen spannenden Kontrast zu einer modernen Treppe, die ins Obergeschoß führt, in dem unterm Walmdach noch Büro- und Sozialräume eingerichtet sind.

Einen besonderen Reiz bietet die "Einnehmerei", als ob es sie dort immer gegeben hätte, nach Einbruch der Dunkelheit, wenn Strahler die Fassade erhellen. "Mit diesem Bau kehrt Pforzheim zu seinen Wurzeln zurück", sagte der städtische Denkmalpfleger Christoph Timm zu diesem "gelungenen Beispiel von private public partnership." Und Oberbürgermeisterin Christel Augenstein drückte bei der Eröffnung, an Wolfgang Scheidtweiler und seine Frau Andrea gerichtet, ihre besondere Freude mit "Sie haben uns allen ein Geschenk gemacht" aus."

Pforzheimer Zeitung, 17.11.03

Juni 2003
BRAUHAUS geht in die Offensive - Investition in neue Flaschenfüll- und Verschließmaschine

Obwohl die bestehende Anlage noch voll funktionsfähig war, haben wir uns auf Grund der deutlichen verbesserten technischen Möglichkeiten zu dieser Investition entschlossen.

Wir erreichen durch die neue Anlage ein Maximum an Abfüllqualität durch doppelte Vorevakuierung der Flaschen zur Sauerstoffreduzierung während des Abfüllprozesses.

Dadurch gibt es geschmacklich nahezu keinen Unterschied zwischen Faß- und Flaschenbieren. 10.000 Flaschen können mit der computergesteuerten Anlage stündlich gefüllt und verschlossen werden.





Anlieferung der neuen Flaschenfüll-
und Verschließmaschine am 23.04.2003

24. August 2000
Internetseite Deutscher Brauerbund

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Veröffentlichung der Artikel mit freundlicher Genehmigung der GfÖ,
Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Brauwirtschaft e.V. Bonn
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